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Cyber War-Teil 10 (Besucht vorher die anderen Teile)

Ich duckte mich unter dem Agenten vorbei und berührte dabei etwas mit meinem Fuß.
Wie ein zukünfitiger Ritter unter dem Schwert des Adels kniete ich nieder, tastete auf dem Boden entlang und fand einen kleinen metallenen Gegenstand.
Endlich das, was ich brauchte.
Hastig schlich ich zur Tür hinaus, wo der nebelige Dunst abnahm.
Kurz darauf stand ich an einer Kleinstraße, auf der so gut wie kein Auto entlangfuhr.
Der kühle Nachtwind umwehte mich, doch ich konnt enicht lange hier bleiben.
Schnell rannte ich über die Straße. Über Hügel, die rutschig vom Regen vom Regen waren, dicke 
Dornenbüsche, die ich platt trat und Stufen, die früher vielleicht mal zu einer Treppe gehört hatten, ging es, bis ich zu einer Autobahnroute gelangte.
Ich beschloss an dieser Stelle per Anhalter weiter zu fahren.
Schließlich konnten diese Idioten nicht wissen, wo ich mich befand. Hoffentlich zumindest.
Außerdem musste ich schnell zum Boss.
Soeben war ein protziger Camarow vorbeigefahren, der meinen hochgestreckten Daumen ignoriert hatte. Danach kam eine alte, lausige Rostbeule vor mir zum Stehen.
-Wohin des Wegs?-, fragte der zum Fenster hinausgelehnte Prolet.
-Am Besten irgendwo hin, wo es einen Bahnhof mit Fernzügen gibt-, erwiderte ich.
Der Prolet nickte verständnissvoll und ließ mich auf den Beifahrersitz.
-Einfach nur schnell weg,hm?- ich antwortete nicht. -Kenne das. In der Gegend verschwinden in letzter Zeit viele Leute. Alle wollen nur noch weg von hier-, fügte der Prolet hinzu.
-Wieso denn. Was ist denn so schlimm an der Gegend hier?-, fragte ich, obwohl ich bereits eine ungefähre Ahnung hatte.
-In der Gegend soll es eine ehemalige Raketenstation geben, in der sich zwielichtige Gestalten aufhialten. Angeblich räumen die jeden aus den Weg, der ihnen gefährlich werden könnte.
Meiner Meinung nach ist das Schwachsinn, aber was weiß ich schon?-
Daraufhin folgte langes Schweigen.
Ich nahm mein Handy raus und suchte eine schnelle Route vom Arsch der Welt in die nächste Stadt, die ich dem Proleten zeigte.
Plötzlich kam der Wagen zum Stehen und ein kaltes Schießeisen presste sich an meine Schläfe.
Der Prolet lachte.
-Sie werden mich und meine Famillie lange genug über Wasser halten.-
15.4.18 13:17
 
Letzte Einträge: Cyber War-Teil 4 (Man sollte die ersten Teile kennen), Cyber War-Teil 5 (Checkt zuvor die anderen Teile aus), Cyber War-Teil 6 (Man sollte die ersten Teile kennen), Cyber War-Teil 8 (Man sollte die ersten Teile kennen)


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